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Der Drache

von Oliver Bachmann
Willkommen, lieber Leser, zu einer Erzählung von zwei wunderbaren Kreaturen: Babby, ein junger Drache, dessen spielerische Blasen den Himmel verzaubern, und Archy, ein Einhorn, dessen Wesen die flüchtigen Kreationen von Babby auflösen kann. Bei einer zufälligen Begegnung verflechten sich ihre Welten, und eine Liebe, so rein wie das erste Licht der Morgendämmerung, erblüht zwischen ihnen. Entschlossen zu entdecken, was jenseits des Spektrums ihrer Welt liegt, begeben sie sich auf eine Reise jenseits des Regenbogens, schwebend in einer prächtigen Blase, geschaffen von Babby. Während sie dieses kaleidoskopische Universum durchqueren, begegnen sie einer Vielzahl faszinierender Charaktere. Von Summody, einer Wanderin auf der Suche nach Coopa mit seinen rätselhaften Sanduhren, die das Schicksal aller Wesen tickend festlegen, über die neugierigen Humpty Dumptys, himmlische Engel, die ewig suchende Frau Sehnsucht, bis hin zu den Wächter-Einhörnern von Coopas prächtigem Schloss – jeder fügt der Abenteuerreise unserer Protagonisten Geheimnis, Tiefe und Anziehung hinzu. Doch unter dieser fantastischen Reise gibt es eine emotionale Strömung und Themen. Die lebhaften Melodien der 80er Jahre klingen im Hintergrund und bieten einen externen Kommentar zu den sich entfaltenden Ereignissen. Sie bringen die Komplexität und Feinheiten der Gefühle zum Vorschein, die Babby und Archy erleben, aber nie tiefgründig hinterfragen. Bereiten Sie sich also darauf vor, sich in eine Erzählung zu vertiefen, die ebenso skurril und verspielt wie tiefgründig und rührend ist. Eine Reise, die, gemalt mit den Zügen kindlicher Unschuld, auch in die nuancierten Dynamiken von Liebe, Macht und den unzähligen Emotionen eintaucht, die unser Dasein definieren.

Dieses Buch gibt es als e-book (für 5.99€) bei

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Dieses Buch gibt es als Paperback (für 12.99€) bei

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dumptys
Machen Tick Tack
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Hahn Macht kikerikikii
Fliegende
Fische
können fliegen
Eich
hörn
chen
2
Ente schnattert
weiser Drache hat sich diese Geschichte ausgedacht

Abschnitte

Ein kurzer Abriß der Handlung

Abschnitt 1

Babby und Archy

Abschnitt 1

Babby und Archy

Babby ist auf der Suche nach Regenbögen. Archy ist auf der Suche nach der Sonne.

Abschnitt 2

Summody & Lichtwesen

Abschnitt 2

Summody & Lichtwesen

Summody ist eine bezaubernde Frau, die auf dem Weg in neue Wälder Sichtkontakt zu ihrem Adler verliert.

Abschnitt 3

Coopa

Abschnitt 3

Coopa und Archy

Hoch oben befinden sich Coopa's Luftschlösser. Er erlaubt einem seiner Einhörner das Innere eines Luftschlosses zu verlassen.

Abschnitt 4

Babby und Mundee

Abschnitt 4

Babby und Mundee

Babby lernt eine neue Meerjungfrau kennen, die innerhalb eines Sees lebt. Leider kann Babby sie nicht mit nach oben nehmen.

Abschnitt 5

Archy und Pallitchy

Abschnitt 5

Archy und Pallitchy

Pallitchy ist ein Superphilosoph, der normalerweise in einer rosafarbenen Wüste Luftsprünge vollzieht. Durch Zufall lernen sich Archy und Pallitchy an einer Brücke kennen.

Abschnitt 6

Auflösung

Abschnitt 6

Auflösung

Mehr kann hier leider nicht verraten werden, außer dass die Auflösung mindestens 50% des Buches ausmacht.

Buch & Preis

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Die wahre Geschichte hinter dem Buch

Kapitel 1: Der Tanz und die Entdeckung

Das Dröhnen der Straßen von New York wurde leiser, als sich die Mitglieder einer renommierten Tanztruppe in ihrem Studio versammelten. Es herrschte Aufregung, als ihr Lehrer ihnen einen prestigeträchtigen Auftritt in Deutschland, genauer gesagt in Darmstadt, ankündigte. Unter ihnen war Isabelle, eine junge Tänzerin, deren fesselnde Bewegungen oft die Herzen eroberten. Ihr immer unterstützender Vater suchte im Internet nach Unterkünften und fand bald ein vielversprechendes Bed & Breakfast für sie. Bei ihrer Ankunft in Darmstadt bestaunte Isabelle die malerische Altstadt mit ihren engen Gassen und der historisch reichen Architektur. Besonders ins Auge fiel das Ratsgebäude. Es war nicht nur die Pracht des Gebäudes, die es so bedeutend machte, sondern auch die Uhr, die es zierte. Diese Uhr hatte einen doppelten Zweck – sie zeigte nicht nur die Zeit an, sondern markierte auch den Beginn vieler Ehen, da Paare unter ihrem Blick ihre Eheversprechen austauschten. In den ersten Tagen führte Isabelles kulinarische Neugier sie zu einem örtlichen Naturkostladen. Oliver, ein Einwohner von Darmstadt, arbeitete dort. Er hatte blonde Haare und ein ruhiges Wesen. Ihr erstes Treffen war eine Mischung aus Komik und Neugier, als Isabelle den Preis für Spaghetti falsch umrechnete. Ihr kurzes Gespräch hinterließ bei beiden Eindruck. Am nächsten Tag kreuzten sich ihre Wege erneut. Diesmal hinterließ sie Oliver ihre Telefonnummer, gekritzelt auf einem Stück Papier. Die Abendsonne tauchte das Ratsgebäude in ein goldenes Licht, als Oliver vor dem Theater auf Isabelle wartete. Ihr Gespräch war fließend und bewegte sich von Tanz zu Büchern. Isabelle empfahl Oliver zwei Bücher: den spirituellen Text eines religiösen Buches und ein Werk von Hermann Hesse. Getrieben von Wissen über religiöse Sekten aus dem Schulunterricht Ethik, schlenderte Oliver in einen örtlichen Esoterikbuchladen. Unter den vielen Titeln zog ein Buch mit dem Titel "Enlightenment Trap" von Herrn Horn seine Aufmerksamkeit auf sich. Es handelte von dem inneren Kind und verschiedenen Lebenswegen, wie Macht, Religion, Ruhm und anderen. Der Inhalt des Buches ließ Oliver über seinen eigenen Weg nachdenken. Einige Tage später führte Olivers Neugier auf Spiritualität ihn zu einem spirituellen Zentrum in Heidelberg. Die Atmosphäre war berauschend vor Hingabe. Unter den versunkenen Anhängern sah er Isabelle. Sie teilten einen Moment der Überraschung und Verbindung. Ihre weiteren Treffen drehten sich um Spiritualität, Tanz und die Schönheit Darmstadts. Isabelles Aufenthalt in Darmstadt neigte sich dem Ende zu. Bei ihrem letzten Treffen schenkte Oliver ihr eine englische Übersetzung eines Buches, an dem er gearbeitet hatte. Als die Tage zu Wochen wurden, fühlte sich Isabelle immer verlorener. Das Gewicht ihrer Erfahrungen, der Menschen, denen sie begegnet war, und der vielen spirituellen Lehren, denen sie begegnet war, schienen sie in verschiedene Richtungen zu ziehen. Eines Abends, als sie versuchte, etwas Ruhe im Chaos zu finden, hallte der Text von Alanis Morissettes Song "Baba" in ihren Ohren: der fragende Ton, die Introspektion und das tiefe Thema "Wie lange wird es dauern ..." berührten sie zutiefst. Sie hörte den Song immer wieder und zog jedes Mal neue Bedeutung und Kraft daraus. Es erinnerte sie an ihre Gespräche mit Oliver, an ihre gemeinsame Suche nach Verständnis und an die vielschichtigen Wege zur Erleuchtung. Die Zeile "Wie viel länger, bis du mich vollständig freisprichst?" berührte sie besonders. Was suchte sie wirklich? Was war der Kern ihrer Reise? Während dieser Reflexionen erinnerte sich Isabelle an die englische Übersetzung des Buches, das Oliver ihr geschenkt hatte. Auch wenn sie die physische Kopie verloren hatte, waren ihre Lehren und Botschaften in ihrem Herzen eingeprägt. Olivers Worte und Morissettes Text boten ihr ein Leitlicht. Sie erinnerten sie an die verschiedenen Wege, die man einschlagen kann, die Bedeutung der Selbstkenntnis und die Schönheit jeder Reise. Mit dieser neu gefundenen Klarheit traf Isabelle die bewusste Entscheidung, sich nicht von äußeren Einflüssen beeinflussen zu lassen, sondern auf ihre innere Stimme zu hören und ihren eigenen spirituellen Weg zu finden.

Kapitel 2: Im Naturkostladen

Oliver und Isabelle saßen an einem Tisch im Imbiss des Naturkostladens. Oliver hielt ein kleines Spielzeugkaninchen mit sichtbaren Zahnrädern in der Hand. Neugierig zog er es auf und stellte es auf den Tisch. Es hoppelte ein paar Schritte vorwärts und blieb dann stehen.
Isabelle: Das ist ein interessantes Spielzeug, das du da hast. Hört es immer nach ein paar Schritten auf?
Oliver: Ja, sobald die Energie vom Aufziehen verbraucht ist, bleibt es stehen. Es ist vorhersehbar und kontrolliert.
Isabelle: Es ist ein bisschen wie das Leben, oder? Wir werden alle mit Energie aufgezogen und irgendwann bleiben wir stehen. Aber im Gegensatz zum Kaninchen sind unsere Wege nicht immer so vorhersehbar.
Oliver: Das stimmt. Übrigens, ich wollte dich schon immer fragen... Du gehörst einer Sekte an, oder?
Isabelle: Ja, das tue ich. Es ist eine Gemeinschaft, in der ich Trost gefunden habe. Sie gibt mir einen Sinn.
Oliver: Oh, das ist interessant. Gibt es dort Ernährungseinschränkungen?
Isabelle: Das gibt es tatsächlich. Vegetarismus ist einer unserer Kernglauben. Isst du Fleisch, Oliver?
Oliver, zögerte einen Moment und dachte an seine vergangenen Mahlzeiten. Er wollte Isabelle weder enttäuschen noch beleidigen, antwortete: Ja, ich bin auch Vegetarier.
Isabelle: Das ist wunderbar! Es ist schön zu wissen, dass es da draußen andere gibt, die ähnliche Werte teilen.
Oliver: Ja... (erkennt, dass er diesen Anspruch nun vielleicht aufrechterhalten muss, um das Vertrauen im Gespräch zu bewahren) Absolut.
Ein Moment der Stille setzte ein, während sie den Sonnenuntergang beobachteten. Oliver nahm das Kaninchenspielzeug erneut und zog es auf.
Oliver: Weißt du, Isabelle, wenn ich dieses mechanische Kaninchen betrachte... Es bringt mich zum Nachdenken. Es kann auf Befehl aufgezogen und gestoppt werden. Es ist durch seine mechanische Natur gebunden. Aber menschliche Leben, wie deins und meins, sind viel komplexer. Besonders wenn es um Glauben und die Wege geht, die wir wählen.
Isabelle: Was meinst du?
Oliver: Nun, wie dieses Kaninchen, könnte es für dich schwerer sein, einfach aufzuhören oder die Richtung zu ändern, sobald du in etwas wie einer Sekte steckst. Es kann dich hineinziehen, und je tiefer du gerätst, desto schwieriger wird es, herauszukommen. Die Situation des Kaninchens ist unter Kontrolle, aber für Menschen, besonders wenn sie Teil von etwas Intensivem wie einer Sekte sind, ist es vielleicht nicht so einfach, einfach anzuhalten.
Isabelle: Ich habe diesen Weg gewählt und bin damit glücklich. Aber ich verstehe deinen Punkt. Es ist nicht immer einfach, unser Leben zu ändern, wenn wir uns tief für etwas engagieren. Aber ist das nicht bei vielen Dingen im Leben der Fall? Jobs, Beziehungen, Gewohnheiten?
Oliver: Absolut. Alles, was ich sage, ist, dass wir uns unserer Entscheidungen bewusst sein sollten, damit wir uns nicht gefangen oder festgefahren fühlen. Genau wie ich jetzt Vegetarier sein muss. (lächelt schuldbewusst)
Isabelle: (kichert) Das stimmt! Nun, ich hoffe, du genießt die Welt der Grüns und Bohnen.
Oliver: Das werde ich, versprochen. Und denk daran, sei immer wie das Kaninchen: sich seiner Zahnräder bewusst und unter Kontrolle.
Isabelle lächelte und nahm sich die Lektion zu Herzen, während sie ihre Unterhaltung fortsetzten und sich intensiv mit den Entscheidungen auseinandersetzten, die unser Leben prägen.

Kapitel 3: Europäische Aufenthalte und bittersüße Abschiede

Isabelles Herz sehnte sich nach weiteren Abenteuern, und Europa lockte mit seiner weiten Geschichte und den vielfältigen Kulturen. Nach ihrer spirituellen Reise in Darmstadt machte sie sich auf den Weg nach Norden nach Schweden. Hier, inmitten eisiger Landschaften und der warmen Sommersonne, traf sie sich wieder mit einer alten Freundin, Elina. Ihre Verbindung war sofort da, und zusammen machten sie sich auf eine atemberaubende Reise. Paris war ihr erster Halt. Die Stadt der Lichter stand schon immer auf Isabelles Wunschliste. Sie bestaunten die Architektur, ließen sich französische Küche schmecken und versuchten sogar, in gebrochenem Französisch zu sprechen, sehr zur Belustigung der Einheimischen. Aber so bezaubernd Paris auch war, in den Niederlanden erlebte Isabelle etwas wirklich Transformierendes. In Amsterdam gesellte sich Oliver zu ihr. Die Kanäle, Tulpen und die entspannte Atmosphäre der Stadt bildeten die perfekte Kulisse. Hier, an einem lauen Abend in einem lokalen Café, traf Isabelle auf Jasper, einen niederländischen Studenten mit tiefblauen Augen und einem ansteckenden Lachen. Zwischen ihnen bestand sofort eine intensive Verbindung, was Oliver nicht entging. Er fand sich mit einem Gemisch von Gefühlen konfrontiert, wobei Neid am stärksten hervortrat. Isabelles Beziehung zu Jasper war anders, und es war offensichtlich, dass sie einen Aspekt von sich selbst erkundete, den sie zuvor nicht gekannt hatte. Die beiden würden Tage damit verbringen, die Straßen zu durchstreifen, Museen zu besuchen und Geschichten auszutauschen. Oliver erhielt die Nachricht, die er erwartet, aber gefürchtet hatte: Es war Zeit, seinen Zivildienst anzutreten. Zerrissen zwischen Pflicht und Verlangen, entschied er sich für den Weg der Verantwortung. Im Krankenhaus würde er assistieren, lernen und wachsen, doch ein Teil von ihm würde immer in Amsterdam bleiben. In seinen Momenten der Einsamkeit begann Oliver eine Geschichte zu verfassen. Es ging um 'Babby', einen Drachen und ein Einhorn, inspiriert von den langsamen Melodien aus dem Album "Melon Collie and the infinite sadness" von den Smashing Pumpkins. Die Erzählung war sein Ausweg, seine Art, die komplexen Gefühle zu verarbeiten, die er wegen Isabelles sich entwickelnder Beziehung zu Jasper und seinem eigenen wachsenden Selbstverständnis hatte. Eine Woche später kehrte Isabelle nach Darmstadt zurück. Sie war nicht allein. Jasper, vertieft in ein Buch über gesellschaftliche Systeme, das Oliver ihm gegeben hatte, begleitete sie. Sie planten, nach Venedig zu reisen. Isabelle freute sich besonders auf diesen Teil ihrer Reise. Die schwarzen Gondeln, die durch die engen Kanäle navigierten, faszinierten sie. In einem Land, in dem alles weit und ausgedehnt war, wie die USA, boten die engen, labyrinthartigen Wasserwege Venedigs einen kontrastierenden Charme. Die Zeit verging schnell, und bald war es Zeit für Isabelle, zurück nach New York zu kehren. Die Fahrt zum Flughafen war schwer von unausgesprochenen Emotionen. Als Oliver sah, wie ihr Flugzeug abhob, wusste er, dass dies vielleicht das letzte Mal sein könnte, dass er Isabelle in Deutschland sehen würde. Doch er wusste auch, dass ihre Geschichten, auch wenn sie getrennt waren, immer in den Seiten von 'Babby' verflochten bleiben würden.

Kapitel 4: Eine unerwartete Ankunft

Monate nach ihrer Trennung war Oliver überrascht, einen Brief in seinem Briefkasten zu finden. Er trug die vertraute, grazile Handschrift von Isabelle. Als er ihn öffnete, fand er eine Einladung, sie in den USA zu besuchen. Sehnsüchtig nach einem Wiedersehen machte er sofort Arrangements für seine Reise. Jedoch zwei Tage vor seiner Abreise brachte ein Anruf von Isabelle eine Offenbarung mit sich: Sie hatte einen neuen Freund. Die Überraschung war schockierend, aber Oliver, der versuchte, pragmatisch zu sein, sah seine bevorstehende Reise als eine Chance, ein neues Land zu erkunden und vielleicht die Brücken zwischen ihm und Isabelle zu reparieren. Seine Reise verlief jedoch alles andere als reibungslos. Erstens musste Oliver wegen Buchungsproblemen mit der Fluggesellschaft seinen Flug verschieben und wählte einen späteren, der mit einem Gutschein als Entschädigung kam. Dann verursachte eine Serie von Verzögerungen am Flughafen in Großbritannien, dass er seinen Anschlussflug in die USA verpasste. Das Flugzeug, in das er schließlich stieg, war überwiegend mit indischen Passagieren gefüllt, und Oliver konnte nicht umhin, über die Ironie nachzudenken, wenn man seine vorherigen Gespräche mit Isabelle über indische Sekten bedenkt. Als er am John F. Kennedy Airport landete, hatte die Nacht New York City bereits eingehüllt. Am Zolltisch musterte ein hoheitlicher Beamter Olivers Deklarationsformular, das mit einem löschbaren Stift ausgefüllt war. Als er darauf hinwies, ließ er Oliver das Formular mit einem normalen Stift neu ausfüllen. Da Oliver bereits während seines Fluges mehrere Formulare durchgemacht hatte, war dies eine mühselige Aufgabe. Als er das ausgefüllte Formular endlich übergab, bemerkte der Beamte unheilvoll: "Ich hoffe, ich sehe Sie nicht unter anderen Umständen wieder in diesem Land." Als er das Terminal verließ, überwältigten die schillernden Lichter und Klänge von New York City Oliver. Jemand, der "Taxi!" rief, zog seine Aufmerksamkeit auf sich. Ohne weiter darüber nachzudenken, fand sich Oliver in einer luxuriösen Limousine wieder und nahm an, es handele sich um einen standardmäßigen amerikanischen Taxiservice. Während die Skyline der Stadt vorbeizog, spürte Oliver eine Mischung aus Vorfreude und Angst vor seiner bevorstehenden Begegnung mit Isabelle. Seine Erleichterung, sein Ziel, eine Jugendherberge, erreicht zu haben, währte nur kurz. Der Limousinenfahrer wies mit vorwurfsvollem Ton darauf hin, dass Oliver statt einem 20-Dollar-Schein einen 1-Dollar-Schein übergeben hatte. Zu seinem Entsetzen stellte Oliver fest, dass er fast sein ganzes Geld für diese luxuriöse Fahrt ausgegeben hatte. Verzweifelt betrat er die Herberge und erzählte den Bewohnern von seinem Missgeschick. Berührt von seiner Situation, sammelten sie Geld, damit er die Nacht verbringen und ein dringend benötigtes Telefonat führen konnte. Als er wählte, schien das Klingeln am anderen Ende endlos zu sein. Schließlich antwortete eine Stimme - es war Isabelles neuer Freund. Die Bühne war bereit für Olivers bisher herausforderndstes Wiedersehen.

Kapitel 5: Tanzend durch den Herschlag der Stadt

Olivers anfängliches Gespräch mit Isabelles neuem Freund war kurz und leicht entmutigend. Die kurzen Worte und die zugrundeliegende Implikation, dass er nicht genau willkommen war, war etwas, womit Oliver nicht gerechnet hatte. Aber da draußen wartete eine ganze Stadt auf ihn, und er war fest entschlossen, das Beste daraus zu machen. Obwohl Oliver in Erwägung gezogen hatte, auf Vorschlag seines Vaters mit einem Greyhound-Bus durch das Land zu reisen, zog es ihn immer wieder nach New York zurück. Es war, als hätte die Stadt mit ihrer pulsierenden Energie ihn in ihren Bann gezogen. Sein erstes Wiedersehen mit Isabelle war während einer großen Tanzaufführung, die mehrere Tanzstudios präsentierte. Die Choreografie war intensiv, leidenschaftlich und elektrisierend. Oliver war überwältigt von dem rohen Talent, das vor ihm zur Schau gestellt wurde. Das Highlight war jedoch der ermäßigte Eintrittspreis, dank der großzügigen weiblichen Direktorin. Als die Aufführung zu Ende ging, war eine After-Show-Party in vollem Gange. Oliver, mit seinem ausländischen Charme, war ein Magnet für neue Begegnungen. Ein besonders faszinierendes Gespräch begann er mit einem Jongleur, der Geschichten von seinen Reisen erzählte, während im Hintergrund Isabelle und ihr neuer Partner wie Schmetterlinge herumschwirrten. Mitten im Trubel hörte Oliver einige Deutsche hinter sich, die über die Vorzüge der gerade gesehenen Aufführung diskutierten. Das nächste Treffen mit Isabelle war in Chinatown. Sie trafen unerwartet in einem asiatischen Lebensmittelgeschäft aufeinander, und der Moment war geladen mit unausgesprochenen Worten und Nostalgie. Sie beschlossen, etwas Zeit miteinander zu verbringen und fanden sich in einem intimen chinesischen Restaurant wieder, in dem sie über ihre Abenteuer in Europa plauderten. An einem anderen Tag bot die Innenstadt ihnen eine zufällige Begegnung. Oliver, der von der lebendigen Indie-Tanzszene in der Stadt erfahren hatte, beschloss, an einem der Veranstaltungsorte einige Aufgaben zu übernehmen. Im Austausch für das Arrangieren von Sitzen und einige kleinere Arbeiten wurde ihm Zugang zur Aufführung neben den Tänzern gewährt. Der Abend gipfelte in einer Feier - einer Party für die Tänzer, die den ersten Jahrestag ihres Studios feierten. Die Atmosphäre war berauschend, und im Geiste der Nacht versuchte Oliver, ein kokettes Gespräch mit einer der Tänzerinnen zu führen. Doch bevor es weitergehen konnte, wurde er von einer großen, charismatischen afrikanischen Tänzerin abgefangen, die Oliver mit großem Interesse mit Fragen bombardierte. Die Stadt hatte Oliver in einen Strudel von Erlebnissen geworfen. Und als die Tage verstrichen, wurde ihm klar, dass manchmal die Reise und die Menschen, denen man unterwegs begegnet, wichtiger waren als das eigentliche Ziel.

Kapitel 6: Wirbelstürme und Abschiede im Big Apple.

Isabelles neuer Freund fand durch die Treffen, an denen er teilnahm, heraus, dass Oliver mehr als nur ein Freund für sie war. Ohne ihren neuen Freund dabei zu haben, erzählte sie Oliver, dass sich vielleicht ihre Eltern in ihn verlieben könnten, aber sie nicht. Sie lud Oliver zu einem Abendessen mit ihrer Familie ein, bei dem vietnamesisches Essen serviert wurde, das hervorragend war. Oliver erfuhr, dass es sich um eine jüdische Familie handelte und dass ihre Mutter bei AT&T arbeitete. Obwohl er die Gelegenheit bekam, die Mutter dort zu treffen, konnte Oliver es zeitlich nicht einrichten. Isabelle schlug vor, mit ihm den Film "Boys Don't Cry" anzusehen, aber Oliver fand die Botschaft des Films zu hart und lehnte ab, was zu einem langweiligen Abend führte. Am nächsten Tag bat sie Oliver um Rat wegen eines problematischen Steuerformulars vom deutschen Finanzamt, das ihr keine große Rückerstattung versprach. Da ihr Freund sich noch nicht im Klaren darüber war, dass Oliver zu dieser Zeit in Isabelle verliebt war und dies erst später herausfinden sollte, bot er Oliver an, in seiner Wohnung zu bleiben, da einer der Mitbewohner gerade verreist war. Es kostete fast genauso viel wie das Jugendhostel, war aber komfortabler, also nahm Oliver das Angebot an. Als Isabelles Freund jedoch herausfand, dass Oliver in sie verliebt war, suchte er nach Gründen, um Oliver vor die Tür zu setzen. Er half ihm jedoch, ein günstiges Jugendhostel in der Nähe der Bronx zu finden. In seiner letzten Nacht begegnete Oliver einem Juden, der nach seinem Armband suchte und Oliver um Geld bat. Er erzählte Oliver von einem Fotoshooting am nächsten Tag in der Nähe des Central Parks. Obwohl Oliver skeptisch war, gab er ihm das Geld. Am nächsten Tag fand Oliver tatsächlich ein Fotoshooting vor, aber der Jude war nirgends zu finden. Später, im Hostel in der Bronx, sah er mit einem Mädchen die Sterne an und sie sprachen über den Mond. Er traf auch einen Architekturstudenten aus Deutschland, der mit seinen Skaterfreunden im Central Park verschwand, aber daraus entwickelte sich nichts Ernstes. Zum Abschluss seiner Reise traf Oliver auf dem Rückweg zum Flughafen ein italienisches Mädchen, das ihn über die Bilder in dem Buch ansprach, das er bei sich trug, und auch ein Christ, den er auf dem Earth Day traf, spendete ihm etwas Trost.

Häufig gestellte Fragen

Wann wurde das Buch geschrieben?

1998

Gibt es ein Veröffentlichungsdatum?

Laut B.O.D. der 1.7.2011

Was ist die Bedeutung der Sonne?

Es gibt viele Bedeutungen für die Sonne in verschiedenen Kulturen. In vielen Kulturen wird die Sonne als Symbol für das Leben und die Energie angesehen. In anderen Kulturen wird die Sonne als Symbol für die Erleuchtung und das Wissen angesehen.
Die Erleuchtung ist ein Zustand des Bewusstseins, in dem man ein tiefes Verständnis von sich und der Welt um sich herum selbst erlangt. Es ist ein Zustand der Freiheit von Leiden und Unwissenheit.
Es gibt viele Wege zur Erleuchtung, aber nicht alle sind richtig oder effektiv. Einige Wege können sogar schädlich sein und zu mehr Leiden führen. Es ist wichtig, den richtigen Weg zur Erleuchtung zu finden und ihn mit Geduld und Ausdauer zu verfolgen.
In der Geschichte von Babby dem Drachen kann man sehen, dass die Suche nach der Sonne eine Metapher für die Suche nach Erleuchtung ist. Babby musste viele Hindernisse überwinden und viele falsche Wege gehen, bevor er Archy verstand. Er gab nicht auf und kämpfte weiter.

Was sind die Themen des Buches?

Babby der Drache ist ein Buch, das verschiedene Themen und Botschaften erkundet, die für Leser jeden Alters relevant und bedeutungsvoll sind. Eines der Hauptthemen des Buches ist die Vorstellungskraft und wie sie die Realität verwandeln und neue Möglichkeiten schaffen kann. Das Buch zeigt, wie Babby seine Vorstellungskraft nutzt, um seine Einsamkeit und Langeweile zu überwinden und seine Regenbögen zu finden. Das Buch zeigt auch, wie Vorstellungskraft Kreativität, Neugier und Lernen fördern kann, wenn Babby und seine Freunde Neues entdecken und neue Geschichten erschaffen. Ein weiteres Thema des Buches ist Spiritualität und wie sie Menschen mit sich selbst, anderen und dem Universum verbinden kann. Das Buch zeigt, wie Summody verschiedene spirituelle Wesen und Erfahrungen entdeckt, wie Engel, Einhörner, Lichtwesen und Drachen. Das Buch zeigt auch, wie Spiritualität Liebe, Mitgefühl und Weisheit fördern kann, wenn Babby und seine Freunde lernen, einander und ihre Unterschiede zu respektieren und zu schätzen. Ein drittes Thema des Buches ist Wissenschaft und wie sie die Wunder der Natur und des Lebens erklären und bereichern kann. Das Buch zeigt, wie Babby und seine Freunde die wissenschaftlichen Fakten und Theorien hinter den Phänomenen kennenlernen, denen sie begegnen, wie Regenbögen, Sonnen, Planeten und Sterne. Regenbögen sind ein Symbol für Hoffnung und eine hellere Zukunft in der Literatur. Sie werden oft als eine Möglichkeit gesehen, Schönheit in die Welt zu bringen und die Menschen dazu zu inspirieren, das Gute im Leben zu suchen.
In der Geschichte von Babby dem Drachen könnten Regenbögen als Metapher für flüchtige Momente des Glücks oder der Freude gesehen werden, die es dennoch wert sind, erlebt zu werden. Das Buch zeigt auch, wie Wissenschaft und Spiritualität nebeneinander bestehen und sich ergänzen können, wenn Babby und seine Freunde erkennen, dass es mehr Realität gibt als das, was sie sehen oder wissen. Zum Beispiel sind die kleinen Helfer von Frau Sehnsucht die weiblichen Freunde der Engel, die dafür verantwortlich sind, genügend Energie für die Luftschlösser bereitzustellen.
Dies könnte als Metapher dafür gesehen werden, wie Wissenschaft und Spiritualität zusammenarbeiten können, um ein besseres Verständnis der Welt um uns herum zu schaffen. Die Wissenschaft kann uns helfen, die physische Welt zu verstehen, während Spiritualität uns helfen kann, die tiefere Bedeutung dahinter zu verstehen.
Dies sind einige der Themen, die Babby der Drache zu einem reichen und fesselnden Buch machen, das Leser aller Hintergründe und Interessen inspirieren und erfreuen wird.

Was sind die neuronalen Implikationen der kleinen Gehilfinnen?

Bachmanns Babby der Drache ist ein fiktives Werk, das das Konzept der kleinen Helfer integriert, die die Schatten der Engel von Coopa sind, einem Herrn im Himmel. Im Gegensatz zu den patriarchalischen Engeln stellen diese matriarchalischen Entitäten Energie bereit und beleuchten Räume. Wir werden untersuchen, wie diese Metapher mit der Funktionsweise des menschlichen Gehirns und der Rolle neurologischer Pfade in kognitiven Prozessen in Verbindung gebracht werden kann.
Matriarchalische Energiegeber: Eine neurologische Perspektive
Die Metapher der kleinen Helfer als matriarchalische Energiegeber suggeriert eine einzigartige Perspektive auf die Energie-Dynamik des Gehirns. Das menschliche Gehirn verbraucht eine erhebliche Menge an Energie und nutzt etwa 20% des Gesamtenergieaufwands des Körpers. Diese Energie ist für die Aufrechterhaltung neuronaler Funktion, synaptischer Übertragung und anderer essenzieller Prozesse erforderlich.
Die matriarchalischen Energiegeber in Bachmanns Werk könnten die essenziellen Komponenten des Energieproduktionssystems des Gehirns darstellen, wie Mitochondrien, Astrozyten und die Blut-Hirn-Schranke. Diese Komponenten arbeiten zusammen, um eine konstante Versorgung mit Glukose, Sauerstoff und anderen essentiellen Nährstoffen für das Gehirn zu gewährleisten, damit es effizient funktionieren und kognitive Prozesse aufrechterhalten kann.
Schatten von Engeln von Coopa: Auswirkungen auf die Gehirn-Konnektivität und -Funktion
Die kleinen Helfer in Babby der Drache werden als Schatten der Engel von Coopa beschrieben. Dieses Element der Metapher kann in Bezug auf die komplexen Verbindungen und Interaktionen im menschlichen Gehirn interpretiert werden. Das Gehirn besteht aus Milliarden von Neuronen, die komplexe Netzwerke bilden, die Kommunikation und Koordination zwischen verschiedenen Regionen ermöglichen.
Diese miteinander verbundenen Netzwerke können als Schatten der Engel von Coopa betrachtet werden, die zusammenarbeiten, um verschiedene kognitive Funktionen zu erleichtern. Jede neuronale Verbindung könnte einen kleinen Helfer darstellen, der Pfade im Gehirn beleuchtet und zu unseren mentalen Fähigkeiten beiträgt.
Die matriarchalisch-patriarchalische Dichotomie: Eine Balance im Gehirn
Der Kontrast zwischen den matriarchalischen Energiegebern und den patriarchalischen Engeln in Babby der Drache kann das empfindliche Gleichgewicht im Gehirn symbolisieren. Das menschliche Gehirn besteht aus zwei Hemisphären, von denen jede für verschiedene kognitive Funktionen verantwortlich ist. Die linke Hemisphäre, oft mit analytischem und logischem Denken assoziiert, kann mit den patriarchalischen Engeln verglichen werden, während die rechte Hemisphäre, verantwortlich für Kreativität und Intuition, von den matriarchalischen Energiegebern repräsentiert werden könnte.
Fazit:

Die Metapher der kleinen Helfer als Schatten der Engel von Coopa in Oliver Bachmanns Babby der Drache bietet eine faszinierende Perspektive auf die Funktionalität des menschlichen Gehirns. Die matriarchalischen Energiegeber können als entscheidende Komponenten des Energieproduktionssystems des Gehirns gesehen werden, während die Schatten der Engel von Coopa die komplexen neuronalen Netzwerke repräsentieren, die kognitive Prozesse ermöglichen. Diese Metapher betont auch das empfindliche Gleichgewicht zwischen den beiden Hemisphären des Gehirns und betont die Bedeutung der Aufrechterhaltung von Harmonie in unseren kognitiven Fähigkeiten.

Was ist die bahnbrechende Idee in Babby der Drache?

Die bahnbrechende Idee in diesem Buch ist die Schaffung von riesigen Glaskugeln, in denen Tiere sicher und harmonisch zusammenleben können. Diese Kugeln schützen sie vor Umweltkatastrophen und fördern gegenseitige Liebe und Verständnis.

Wo können diese Glaskugeln gebaut werden?

Die Glaskugeln können in der Luft, unter Wasser und unter der Erde gebaut werden.

Welche Vorteile bieten die Glaskugeln den Tieren?

Die Glaskugeln bieten Schutz, Sicherheit, Freiheit und eine Umgebung, in der die Tiere ihre Lebensweise wählen können. Sie ermöglichen auch eine bessere Kommunikation und Verständigung zwischen den Tieren.

Was hat es mit den Luftballonherzen auf sich?

Die Luftballonherzen symbolisieren die Liebe und Freude, die in den Glaskugeln entstehen und in die Welt hinausgetragen werden.

Wie verändert sich das Leben in den Glaskugeln im Vergleich zu den Wäldern und Höhlen?

Leben in den Glaskugeln wird als angenehmer und inspirierender empfunden. Die Mathematik wird spannend, die Kommunikation verbessert sich, und es entstehen neue Möglichkeiten wie die Erfindung der Elektrizität.

Was bedeutet die Unendlichkeit in diesem Zusammenhang?

Die Unendlichkeit steht für das unbegrenzte Potenzial der Tiere in den Glaskugeln, neue Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, sowie für die unendliche Energie, die sie nutzen können

Wie fördern die Glaskugeln die Entscheidungsfreiheit der Tiere?

Die Glaskugeln bieten den Tieren die Freiheit, sich ihre Umgebung auszusuchen, und geben ihnen die Möglichkeit, sich für oder gegen bestimmte Entwicklungen und Technologien zu entscheiden. Diese Freiheit entsteht durch die gemeinsame Entwicklung und Zusammenarbeit der Tiere

"Das B.A.B.B.Y.-Rätsel: Ein Rennen durch die Fantasie"
In der malerischen Stadt Belvista war jedes Straßeneck, jedes Café, jede Parkbank von einem Thema beherrscht: dem B.A.B.B.Y.-Rätsel. Eine kryptische Botschaft, einfach das Akronym "B.A.B.B.Y.", war über Nacht auf dem zentralen Denkmal der Stadt erschienen. Und während das Sonnenlicht seine geheimnisvollen Buchstaben streifte, waren die Bewohner fasziniert und versuchten jeder, seine Bedeutung zu entschlüsseln.

Martha und das viktorianische Babby:
Martha, die Stadthistorikerin, war sicher, dass es ein Nicken in Richtung des viktorianischen Zeitalters war. "Es ist offensichtlich", rief sie aus, während sie ihren Earl Grey trank, "Es steht für 'Bygone Ages Bring Bygone Yesteryears' (Vergangene Zeitalter bringen vergangene Jahre zurück). Es ist eine Einladung, sich an unsere Geschichte zu erinnern und sich daran zu erfreuen!"

Professor Klein und die musikalische Interpretation:
An der Belvista-Universität unterrichtete Professor Klein gerade eine Klasse über klassische Komponisten, als die Nachricht ihn erreichte. "B.A.B.B.Y.", sinnierte er laut, "Be Amadeus, Be Bach... Warum? Es ist klar eine Botschaft über die Universalität und Zeitlosigkeit der Musik. Jemand möchte, dass wir die großen Musiker umarmen!"

Daisys '80er-Dreh:
Daisy, die lokale Radio-DJ, hatte eine andere, groovigere Meinung. Als jemand, der sich tief in die '80er Jahre verliebt hatte, glaubte sie, dass es eine Anspielung auf die ikonischen Liebeslieder der Ära war. "Es steht für 'Be Always, Be Beside Your...' und dann ist es offen, wartend, dass wir die Emotion einfüllen. Es erinnert an die leidenschaftlichen Liebesgeschichten der '80er!"

Crazy Carls außerirdische Theorie:
Dann gab es Crazy Carl, bekannt für seine wilden Ideen. "B.A.B.B.Y. ist eine außerirdische Nachricht!" erklärte er jedem, der zuhören wollte. "Es bedeutet 'Beings Above, Beyond, By You' (Wesen oben, darüber hinaus, bei dir). Sie sind unter uns und das ist ihr Hallo!"

Die Enthüllung:
Wochen vergingen, Theorien vervielfachten sich. Die Stadt war in Teams aufgeteilt, die alle leidenschaftlich ihre Interpretation verteidigten. Das war, bis der kleine Timmy, ein 6-jähriger mit einem schelmischen Funkeln in den Augen, eines Abends vor dem Denkmal stand.

Vor der versammelten Stadt holte er eine kleine Fernbedienung heraus und drückte auf einen Knopf. Das Denkmal verwandelte sich und enthüllte ein Projekt, an dem er mit seiner älteren Schwester, einer Robotikstudentin, gearbeitet hatte. Die Buchstaben B.A.B.B.Y. standen nun für "Belvistas Automatischer, Blasenblasender Hofroboter", eine entzückende Maschine, die die Luft mit schillernden Blasen füllte.

Die Stadt lachte, jubelte und bewunderte die Kreation. Sie erkannten, dass der Spaß nicht nur darin bestand, die "richtige" Antwort zu finden, sondern in der fantasievollen Reise, die sie alle teilten.

Und so lernte Belvista, dass manchmal die wildesten Interpretationen die besten Geschichten ergeben.

Autoreninfo

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Oliver Bachmann

Oliver Bachmann ist der Autor von Babby der Drache, einem Fantasy-Buch, das Leser auf der ganzen Welt fasziniert und inspiriert hat. Oliver Bachmann wurde in Darmstadt, Deutschland, geboren, wo er schon in jungen Jahren eine Leidenschaft für das Schreiben und Erzählen entwickelte. Er absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann an der SRH in Heidelberg, wo er sich auch seiner Leidenschaft für das Programmieren widmete. Später zog er nach Karlsruhe, wo er derzeit als Frontend-Entwickler lebt und arbeitet. Oliver Bachmann hat mehrere Bücher und Artikel zu Themen wie Kreativität, Spiritualität, Wissenschaft und Kultur übersetzt. Er ist auch ein begeisterter Reisender und Entdecker, der gerne neue Orte besucht und Neues lernt. Er hat viele Länder und Kontinente wie Europa und Amerika bereist. Oliver Bachmann ist ein Visionär und ein Träumer, der glaubt, dass Fantasie der Schlüssel zu Glück und Erfüllung ist. Er hofft, dass sein Buch Babby der Drache die Leser dazu inspiriert, ihren Träumen zu folgen und ihr bestes Leben zu führen.

Nach psychologischer Auseinandersetzung mit Grundmustern der Suche entstand Babby, der Drache um in manchen Lesern, die sich nahe an Grenzerfahrungen befinden, zu bewirken, sich uber ihre Situation im Klaren zu werden.

Dabei spiegelt das Märchen etwas wieder, was uns näher an die eigentliche Quelle von uns selbst bringen soll.

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